Zwischen Heldentum, Coolness und endloser Absurdität tasten sich drei Figuren durch die kuriose Welt der Männlichkeitsbilder – mit viel Bewegung, ohne Worte, aber mit tausend Fragezeichen.
Zwischen Heldentum, Coolness und endloser Absurdität tasten sich drei Figuren durch die kuriose Welt der Männlichkeitsbilder – mit viel Bewegung, ohne Worte, aber mit tausend Fragezeichen.
In der Musik-Theater-Performance „SPLASH!“ dreht sich alles ums Wasser. Wasser als Quell des Lebens mit dem wir urgewaltige Kraft, Schönheit und Faszination verbinden oder einfach nur Freude und sinnliches Vergnügen. Aber auch der sorglose Umgang mit dieser wertvollen Ressource ist Teil der Geschichte über das Wasser, die so untrennbar zu unserer eigenen gehört.
In der Musik-Theater-Performance „SPLASH!“ dreht sich alles ums Wasser. Wasser als Quell des Lebens mit dem wir urgewaltige Kraft, Schönheit und Faszination verbinden oder einfach nur Freude und sinnliches Vergnügen. Aber auch der sorglose Umgang mit dieser wertvollen Ressource ist Teil der Geschichte über das Wasser, die so untrennbar zu unserer eigenen gehört.
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.
Ein kleines Orchester erklingt von ganz alleine – ohne Musiker? Scheinwerfer schauen sich im Raum um und nicken sich zu? Eine große Kiste schiebt sich über die Bühne und spuckt zwei Menschen aus? Wie geht das? Was steckt dahinter? Die Kiste wird verschoben, gekippt und geöffnet, gedreht und gewendet – sie bleibt geheimnisvoll.
Briseis und Spourgitis kennen keinen Frieden. Seit zehn Jahren tobt der trojanische Krieg, als er ausbrach, waren sie noch kleine Kinder. Beide haben von den Kriegern gelernt: Hasst eure Feinde! Aber eines Nachts begegnen sich die beiden doch. In der letzten Nacht des Krieges treffen sie im trojanischen Pferd aufeinander. Und werden dabei beobachtet vom Götterboten Hermes, der eine ganz eigene Meinung vom Krieg hat.
Ein kleines Orchester erklingt von ganz alleine – ohne Musiker? Scheinwerfer schauen sich im Raum um und nicken sich zu? Eine große Kiste schiebt sich über die Bühne und spuckt zwei Menschen aus? Wie geht das? Was steckt dahinter? Die Kiste wird verschoben, gekippt und geöffnet, gedreht und gewendet – sie bleibt geheimnisvoll.
In der Inszenierung von Stephanie Rolser wird die Figur des Ikarus auf der Bühne von einer Musikerin begleitet, welche mit dem Klang des Cellos das Publikum alles Erlebte spüren lässt: das Verhältnis zum Vater, das Gefangensein, den Übermut, den Flug und schließlich der Sturz in die Wellen.
In der Inszenierung von Stephanie Rolser wird die Figur des Ikarus auf der Bühne von einer Musikerin begleitet, welche mit dem Klang des Cellos das Publikum alles Erlebte spüren lässt: das Verhältnis zum Vater, das Gefangensein, den Übermut, den Flug und schließlich der Sturz in die Wellen.
Von Rumpelstilzchen bis zum Froschkönig, die Schwestern Morgenroth kennen alle Märchen der Brüder Grimm in und auswendig. Na ja, fast. Also meistens jedenfalls. Und man kann sich ja auch nicht immer alles von einer Geschichte merken. Hauptsache es wird mit vollem Körpereinsatz gespielt, verdreht und verwandelt, was die Märchen hergeben.
„Die Biene im Kopf“ geht zugleich nahe und macht Mut. Es erzählt auf poetische Weise die Geschichte eines Kindes, das – ganz auf sich allein gestellt – mit Tapferkeit und Fantasie seinen Alltag meistert.
„Die Biene im Kopf“ geht zugleich nahe und macht Mut. Es erzählt auf poetische Weise die Geschichte eines Kindes, das – ganz auf sich allein gestellt – mit Tapferkeit und Fantasie seinen Alltag meistert.
Michael Kohlhaas – Rebell, Wutbürger, Terrorist.
Jonas Werling erzählt Kleists 1808 verfasste Novelle nach und zieht Parallelen zum Jetzt: dem Misstrauen in den Staat, in die demokratische Grundordnung, dem Gefühl, in Wirklichkeit verarscht zu werden von „denen da oben“, dem diffusen Zweifel am Wahrheitsgehalt des Status quo.
Radikalisierung ist kein Schalter, der umgelegt wird, sondern ein gradueller Prozess. Kleists Rezeptur, die einen redlichen Bürger in einen Extremisten verwandelt, ist zeitlos gültig.
Michael Kohlhaas – Rebell, Wutbürger, Terrorist.
Jonas Werling erzählt Kleists 1808 verfasste Novelle nach und zieht Parallelen zum Jetzt: dem Misstrauen in den Staat, in die demokratische Grundordnung, dem Gefühl, in Wirklichkeit verarscht zu werden von „denen da oben“, dem diffusen Zweifel am Wahrheitsgehalt des Status quo.
Radikalisierung ist kein Schalter, der umgelegt wird, sondern ein gradueller Prozess. Kleists Rezeptur, die einen redlichen Bürger in einen Extremisten verwandelt, ist zeitlos gültig.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Wer bin ich eigentlich? – Was macht mich glücklich? – Wann beginne ich zu tanzen? – In unserem Workshop wollen wir uns selbst ein bisschen mehr entdecken. Wir wollen gemeinsam spielerisch herausfinden, was uns wirklich glücklich machen kann, wie sich Langsamkeit anfühlt oder das Wachsen. Und wie hört sich eigentlich Stille an? Lasst es uns gemeinsam entdecken!
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
In dieser Spielzeit hat unser Theaterclub für Pädagog*innen sich einer ganz besonderen Form des Theaterspiels gewidmet: Improvisationstheater! Alles entsteht in dem Moment: Figuren, Orte, Text, ganze Szenen und Geschichten. Das ist Theater ohne Netz und doppelten Boden. Das Motto lautet dementsprechend: „Scheiter heiter!“
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
In dieser Spielzeit hat unser Theaterclub für Pädagog*innen sich einer ganz besonderen Form des Theaterspiels gewidmet: Improvisationstheater! Alles entsteht in dem Moment: Figuren, Orte, Text, ganze Szenen und Geschichten. Das ist Theater ohne Netz und doppelten Boden. Das Motto lautet dementsprechend: „Scheiter heiter!“
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Mädchen lieben es ihre Puppe zu frisieren. Jungs müssen immer stark sein. Ist das so? Na das wollen wir doch mal sehen! In diesem Workshop kosten wir den Freiraum des Theaters voll aus, um in alle mögliche Rollen zu schlüpfen, auf die wir gerade Lust haben.
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.