Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Was würden Schauspieler*innen tun, wenn sie einen Abend ganz frei gestalten dürften? Würden sie endlich einmal HAMLET spielen? Oder doch lieber Stand-Up-Comedy machen? Oder Gedichte mit viel Pathos vortragen? Oder doch etwas ganz anderes? Seid dabei und lasst euch überraschen!
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Wer bin ich eigentlich? – Was macht mich glücklich? – Wann beginne ich zu tanzen? – In unserem Workshop wollen wir uns selbst ein bisschen mehr entdecken.
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Es gibt kein Tier, welches Frau Rupp und Herr Dröse nicht kennen! Oder etwa doch? Die beiden kauzigen Geschwister im Geiste haben sich mit Leidenschaft der unendlich reichen Welt der Tiere verschrieben. Warum Bienen tanzen, Kolibris rückwärts fliegen und Schafe nur freundliche Gesichter mögen? Warum Heringe pupsen, gewisse Fische ihr Geschlecht wechseln und Schnecken gleich ganz auf verschiedene Geschlechter pfeifen?
Es gibt kein Tier, welches Frau Rupp und Herr Dröse nicht kennen! Oder etwa doch? Die beiden kauzigen Geschwister im Geiste haben sich mit Leidenschaft der unendlich reichen Welt der Tiere verschrieben. Warum Bienen tanzen, Kolibris rückwärts fliegen und Schafe nur freundliche Gesichter mögen? Warum Heringe pupsen, gewisse Fische ihr Geschlecht wechseln und Schnecken gleich ganz auf verschiedene Geschlechter pfeifen?
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Eine turbulente Reise in die eisige Sphäre der Entscheidungsfindung mit bedrohlichen Eistüten, delikatem Durcheinander, schrägen Stammkunden und viiiel Himbeer.
Die Schlange wird immer länger, die Eisverkäuferin immer ungeduldiger und Herr Moritz immer nervöser. Vanille, Schoko oder Himbeer? Mango? Pistazie? Joghurt-Zimt? Waffel oder Becher? Und vielleicht noch Sahne? Soße? Krokant? Streusel? Löffel? Serviette?
Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzt sich und ist plötzlich: ein Bär. Ein sehr positiv denkender Bär, der gerade noch nicht da war. In seiner Tasche findet der Bär einen Zettel auf dem steht: „Bist du ich?“. „Eine sehr gute Frage“, denkt er und macht sich auf den Weg es herauszufinden.
Eine turbulente Reise in die eisige Sphäre der Entscheidungsfindung mit bedrohlichen Eistüten, delikatem Durcheinander, schrägen Stammkunden und viiiel Himbeer.
Die Schlange wird immer länger, die Eisverkäuferin immer ungeduldiger und Herr Moritz immer nervöser. Vanille, Schoko oder Himbeer? Mango? Pistazie? Joghurt-Zimt? Waffel oder Becher? Und vielleicht noch Sahne? Soße? Krokant? Streusel? Löffel? Serviette?
Eine turbulente Reise in die eisige Sphäre der Entscheidungsfindung mit bedrohlichen Eistüten, delikatem Durcheinander, schrägen Stammkunden und viiiel Himbeer.
Die Schlange wird immer länger, die Eisverkäuferin immer ungeduldiger und Herr Moritz immer nervöser. Vanille, Schoko oder Himbeer? Mango? Pistazie? Joghurt-Zimt? Waffel oder Becher? Und vielleicht noch Sahne? Soße? Krokant? Streusel? Löffel? Serviette?
Eine turbulente Reise in die eisige Sphäre der Entscheidungsfindung mit bedrohlichen Eistüten, delikatem Durcheinander, schrägen Stammkunden und viiiel Himbeer.
Die Schlange wird immer länger, die Eisverkäuferin immer ungeduldiger und Herr Moritz immer nervöser. Vanille, Schoko oder Himbeer? Mango? Pistazie? Joghurt-Zimt? Waffel oder Becher? Und vielleicht noch Sahne? Soße? Krokant? Streusel? Löffel? Serviette?
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Es ist die wahre Geschichte des jüdischen Mädchens Vera Diamant und des jungen Engländers Nicholas Winton. 1939, am Vorabend des zweiten Weltkriegs, marschiert die deutsche Wehrmacht in die damalige Tschechoslowakei ein. Die jüdische Bevölkerung muss um ihr
Leben fürchten. Doch der damals erst 29-jährige Brite Nicolas Winton erkennt die Zeichen der Zeit und beschließt, zu handeln.
Der fabelhafte Die ist der strahlende Mittelpunkt einer Schausteller*innen-Truppe, die durch die Welt zieht, Geschichten sammelt und nun dem Publikum ihre Show präsentiert. Das Stück zeigt nicht nur lustvoll auf, dass binäre Geschlechterrollen unserer Welt nicht gerecht werden, sondern thematisiert auch, wie wir Vorstellungen von Identität und Normalität weitergeben und fortführen – nämlich durch das Erzählen von Geschichten. Vorhang auf für: Geschichten über das Gleichsein und Geschichten über das Anderssein!
Ein Klopfen, ein Trommeln, ein Schieben und Ziehen. Wer wagt sich zuerst? Kreuz und quer geht es durch den Raum, drunter und drüber, rauf und runter. Tanzend beginnt eine gemeinsame Reise voller Herausforderungen und Abenteuer. In kreuz&quer erzählt Choreograf Felix Berner in der Sprache des Tanzes eine Geschichte über Vorsicht und Neugier, über das Fremde und Gemeinsame, über das Teilen und Kooperieren.
Ein Klopfen, ein Trommeln, ein Schieben und Ziehen. Wer wagt sich zuerst? Kreuz und quer geht es durch den Raum, drunter und drüber, rauf und runter. Tanzend beginnt eine gemeinsame Reise voller Herausforderungen und Abenteuer. In kreuz&quer erzählt Choreograf Felix Berner in der Sprache des Tanzes eine Geschichte über Vorsicht und Neugier, über das Fremde und Gemeinsame, über das Teilen und Kooperieren.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Aber was, wenn sie angetastet wird? Wie weit bin ich bereit zu gehen, um meine Würde zu verteidigen? Und mit welchen Mitteln? Mit Worten? Mit Taten? Mit Gewalt? Und was dann? Shoot’n’Shout stellt sich genau diese Fragen. Und wird sich hüten, einfache Antworten zu liefern, denn gäbe es die, dann lebten wir in einer Welt des Friedens.
Zwei Performerinnen auf der Bühne spielen, dokumentieren und erforschen die story behind the picture. Sie erzählen uns Geschichten von bekannten und unbekannten Menschen. Geschichten von kleinen Held:innen und weltberühmten Ikonen. Von Menschen, die ihre Visionen in Aktionen umwandeln und Verantwortung übernehmen. Die Handeln, Regeln brechen, Traditionen hinterfragen und die Zukunft neu gestalten. Denn die Welt ist veränderbar. Dein Körper ist dein Werkzeug. Die Revolution beginnt heute. Fangen wir an.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Aber was, wenn sie angetastet wird? Wie weit bin ich bereit zu gehen, um meine Würde zu verteidigen? Und mit welchen Mitteln? Mit Worten? Mit Taten? Mit Gewalt? Und was dann? Shoot’n’Shout stellt sich genau diese Fragen. Und wird sich hüten, einfache Antworten zu liefern, denn gäbe es die, dann lebten wir in einer Welt des Friedens.
Zu allen Zeiten gab es kriegerische Frauen, die sich gegen das Patriarchat zur Wehr setzten und selbstbestimmt ihr Leben gestalten wollten. Wie ist das mit dem angeblich schwachen und weichen Geschlecht? Wo beginnt der emanzipatorische Kampf der Selbstermächtigung und wo führt er hin?
Zu allen Zeiten gab es kriegerische Frauen, die sich gegen das Patriarchat zur Wehr setzten und selbstbestimmt ihr Leben gestalten wollten. Wie ist das mit dem angeblich schwachen und weichen Geschlecht? Wo beginnt der emanzipatorische Kampf der Selbstermächtigung und wo führt er hin?
Zu allen Zeiten gab es kriegerische Frauen, die sich gegen das Patriarchat zur Wehr setzten und selbstbestimmt ihr Leben gestalten wollten. Wie ist das mit dem angeblich schwachen und weichen Geschlecht? Wo beginnt der emanzipatorische Kampf der Selbstermächtigung und wo führt er hin?
Zu allen Zeiten gab es kriegerische Frauen, die sich gegen das Patriarchat zur Wehr setzten und selbstbestimmt ihr Leben gestalten wollten. Wie ist das mit dem angeblich schwachen und weichen Geschlecht? Wo beginnt der emanzipatorische Kampf der Selbstermächtigung und wo führt er hin?
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